Teil 2 A1 I

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2023-01-28 15:45:18 +01:00
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commit 2fac036064
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@@ -12,6 +12,8 @@
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\usepackage{mathpazo} % Use the Palatino font
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\usepackage{blindtext}
\usepackage{titlesec}
@@ -82,7 +84,12 @@
\begin{center}
\vspace{10pt}
{\LARGE \bfseries Lern- und Arbeitstechniken} \\
{\LARGE \bfseries Jordi Bolz}
\vspace{8pt}
{\LARGE \bfseries Jordi Bolz} \\
\vspace{8pt}
{\LARGE \bfseries Matrikelnummer: } \\
\vspace{8pt}
{\LARGE \bfseries Blockgruppe 2}\\
\vspace{8pt}
\end{center}
@@ -239,7 +246,31 @@ abhängig davon, welche Lernstrategien man verwendet. Lernstrategien sind Vorgeh
Lernziele erreichen kann. Dies kann sowohl bewusst als auch unbewusst stattfinden. Mit dem Ziel das Erlernte im
Langzeitgedächtnis zu behalten, werden Lernstrategien abhängig von der Art des Lernstoffs, der Situation und dem
individuellen Lernstil aud das Lernziel ausgerichtet. \\
Beispiele für Methoden der Anwendung sind Einsatz externer Visualisierung aus den Organisationstechniken und
Diskutieren im sozialen Kontext aus den Wissensnutzungsstrategien. Beider dieser Methoden sind Teil der kognitiven Strategien.
Die Methode der externen Visualisierung wird von H. Mandl und H. F. Friedrich wie folgt beschrieben:
\begin{displayquote}
Kern dieser
Strategien ist, die Struktur, nach der Wissen organisiert ist, zu erkennen oder selbst zu
generieren und als Plan des Wissens mitzulernen. [\dots]
Renkl und Nückles behandeln in ihrem Beitrag Lernstrategien der externen Visu-
alisierung (z. B. Mind Maps, Concept Maps). Im Unterschied zu den Imagery-
Strategien (s. Beitrag Bannert und Schnotz) werden dabei die Zusammenhänge
zwischen verschiedenen Konzepten nicht nur mental und bildlich-analog imagi-
niert, sondern in ein grafisches Symbolsystem transformiert und schließlich in
einer Grafik external repräsentiert. Dieser Transformationsprozess die Über-
tragung verbaler Information in ein grafisches Symbolsystem erfordert eine
tiefe Verarbeitung der Ausgangsinformationen und trägt so zum Verstehen und
Behalten bei. \\
H. Mandl, H. F. Friedrich: Handbuch Lernstrategien. Hogrefe, Göttingen 2006 S.5
\end{displayquote}
\noindent Es wird angeführt, dass das Ziel dieser Methode darin liegt Informationen zu organisieren und zu strukturieren.
Dies sorgt dazu, dass komplexe Informationen besser verstanden werden können und somit länger im Gedächtnis bleiben.
Außerdem wedern die schriftlichen Informationen als Bild dargestellt, das bei Personen mit einen visuellen Lentyp zu
besonders guten Ergebnissen führen kann.
\subsection*{Aufgabe 2}
@@ -281,6 +312,14 @@ das Originalmaterial mehrfach durchzulesen, um mir die Informationen einzupräge
\vspace{15pt}
\includegraphics[scale=0.5]{lerntypen.PNG}
\clearpage
\paragraph*{Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig angefertigt und mich
keiner fremden Hilfe bedient sowie keine anderen als die angegebenen Quellen und
Hilfsmittel benutzt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß veröffentlichten oder
nicht veröffentlichten Schriften und anderen Quellen entnommen sind, habe ich als solche
kenntlich gemacht. Diese Arbeit hat in gleicher oder ähnlicher Form noch keiner
Prüfungsbehörde vorgelegen.}
\end{document}