Rechtschreibung
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@@ -124,26 +124,26 @@
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\subsection*{Zeitmanagement}
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In den Modul Zeitmanagement wurde das erstellen von Zielen und deren Organisation und Umsetzung behandelt.
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Der für mich wichtigst Inhalt ist die ALPEN Methode. Dies steht für {\bf A}lle Aufgaben auflisten, {\bf L}änge
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In den Modul Zeitmanagement wurde das Erstellen von Zielen und deren Organisation und Umsetzung behandelt.
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Der für mich wichtigste Inhalt ist die ALPEN Methode. Dies steht für {\bf A}lle Aufgaben auflisten, {\bf L}änge
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der Tätigkeiten festlegen,
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{\bf P}ufferzeiten für Unvorhergesehenes vorsehen, {\bf E}ntscheidung über Prioritäten, {\bf N}achkontrolle,
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Unerledigtes übertragen.
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Diese Methode dient dazu, einen Aufbau zu haben, in dem man seine Ziele strukturiert und diese dadurch effizient
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umsetzt. Zuerst sammelt man die von sich erstellten Ziele, welche man ideal nach der SMART Methode erstellt hat.
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Danach legt man fest, wie lange es dauert ein bestimmtes Ziel zu erfüllen, um es einfacher zu machen diese
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zu sortieren. Zu jeder tätigkeit sollte eine Pufferzeit eingeplant werden, da man in der Regel nicht in der
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zu sortieren. Zu jeder Tätigkeit sollte eine Pufferzeit eingeplant werden, da man in der Regel nicht in der
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Lage ist, eine Tätigkeit ungestört und ohne unerwartete Unterbrechung zu absolvieren. Mit der Information,
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wie lange jedes Ziel dauert, ist man in der Lage eine Priorisierung für die Reinfolge, in der man die Ziele
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bewältigt zu erstellen. Dabei ist es es zu beachten nach Wichtigkeit, Dringlichkeit und Zeitaufwand zu sortieren.
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bewältigt zu erstellen. Dabei ist zu beachten nach Wichtigkeit, Dringlichkeit und Zeitaufwand zu sortieren.
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Ziele, die einen gro{\ss}en Zeitaufwand haben, sollten früher angefangen werden. Ziele, die dringlich
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sind, sollten zuerst gemacht werden, insofern diese zu wichtig sind, dass man diese nicht verschieben kann.
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Für gewöhnlich muss man bei jeden Ziel individuell abwägen, wie sehr es priorisiert werden soll. \\
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Für gewöhnlich muss man bei jedem Ziel individuell abwägen, wie sehr es priorisiert werden soll. \\
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In meinem Studium ist dies eine wichtige Fähigkeit, meine Ziele in der richtigen Reinfolge zu absolvieren,
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da ich besonder Arbeit, Studium und Privatleben organisieren muss, um in den Prüfungen eine gute Note zu erreichen,
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da ich besonders Arbeit, Studium und Privatleben organisieren muss, um in den Prüfungen eine gute Note zu erreichen,
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ohne meine Arbeit zu beeinflussen und ausreichend Freizeit zu haben. \\
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\begin{qbox}
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Gillt die im Modul angesprochene 80/20 Regel auch in informatik? Dort kann man oft eine Struktur machen, indem man mit einem
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Gilt die im Modul angesprochene 80/20 Regel auch in Informatik? Dort kann man oft eine Struktur machen, indem man mit einem
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anfängt.
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\end{qbox}
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@@ -151,7 +151,7 @@ anfängt.
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\subsection*{Selbstmanagement}
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In dem Modul Selbstmanagement war der meiner Meinung nach der wichtigste Teil der Managementkreislauf.
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Dies ist ein Schaubild, welchen einen hilft, eine Struktur zu finden, Aufgaben zu bewältigen. Der Kreislauf verlaäuft wie folgt:
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Dies ist ein Schaubild, welchen einen hilft, eine Struktur zu finden, Aufgaben zu bewältigen. Der Kreislauf verläuft wie folgt:
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1.Ziel -> 2.Planung -> 3.Entscheidung -> 4.Realisation/Organisation -> 5.Kontrolle. Kontrolle wird \\ anschließend wieder mit Ziel
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verbunden, um den Kreislauf abzuschließen. Dies gibt einen eine gute Vorgabe, seinen Aufgaben strukturierter zu absolvieren
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und zeigt einen, wie man seinen Ablauf optimieren kann, wenn man mehr oder weniger Schritte hat. Das ist stark mit
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@@ -159,20 +159,20 @@ Zeitmanagement verbunden und durch kombinieren der Methoden kann man optimale Ef
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an, deutlich mehr zu planen, anstatt eine Aufgabe einfach anzufangen. Dadurch kann man seine Aufgaben im ersten versuch so gut
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wie möglich lösen.
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\begin{qbox}
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Wie gro{ss} sollte eine Aufgabe sein, dass es sich lohn den Managementkrislauf anzuwenden, anstatt diese einfach zu bearbeiten?
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Auch wenn man manche Aufgeben nicht genau einsch{\"a}tzen kann, sollten kleine Aufgaben schneller ohne den Managementkreislauf
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Wie gro{\ss} sollte eine Aufgabe sein, dass es sich lohn den Managementkreislauf anzuwenden, anstatt diese einfach zu bearbeiten?
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Auch wenn man manche Aufgaben nicht genau einsch{\"a}tzen kann, sollten kleine Aufgaben schneller ohne den Managementkreislauf
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schneller zu bew{\"a}ltigen sein.
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\end{qbox}
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\subsection*{Motivation}
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In diesem Modul wurde die Bedeutung von Motivation und den Abschlie{\ss}en seiner Aufgaben erl{\"a}utert.
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In diesem Modul wurde die Bedeutung von Motivation und das Abschlie{\ss}en seiner Aufgaben erl{\"a}utert.
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Bedeutsam daf{\"u}r ist der Zeigarnix-Effekt. Dies
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ist ein psychologischer Effekt, er besagt, dass nicht abgeschlossene Aufgaben besser in Erinnerung
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bleiben als eine abgeschlossene, obwohl man
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weniger Zeitaufwand hat. Grund daf{\"u}r ist, dass man bei einer Unterbrechung keinen Spannungsabbau hat, was dazu f{\"u}hrt, dass
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die Informationen besser im Ged{\"a}chnis bleibt, wenn man eine Aufgabe am H{\"o}hepunkt der geistigen Spannung beendet.
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Dies hat mir beigebracht, dass man seine Motivation angemessen kontrollieren muss, um ein optimales Ergebniss zu erhalten.
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die Informationen besser im Ged{\"a}chtnis bleibt, wenn man eine Aufgabe am H{\"o}hepunkt der geistigen Spannung beendet.
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Dies hat mir beigebracht, dass man seine Motivation angemessen kontrollieren muss, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.
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Dies bedeutet, dass man eine Aufgabe am richtigen Punkt beendet sorgt daf{\"u}r, dass man sowohl mehr
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von den erlernten Informationen
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beibeh{\"a}lt, als auch mehr Zeit f{\"u}r die n{\"a}chste Aufgabe hat.
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@@ -185,10 +185,10 @@ Wie findet man den besten einen geeigneten Moment, um eine Aufgabe zu beenden od
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In dem Modul Burnout geht es um Stress und dessen Folgen. Ein bedeutsamer Teil ist das Phasenmodell in Anlehnung an Freudenberger.
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Dieses Modell verdeutlicht den Ablauf der zu einen Burnout f{\"u}hrt. Der Ablauf ist: Zwang sich zu
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beweisen -> Verst{\"a}rkter Arbeitseinsatz ->
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Vernachl{\"a}ssigung eigener Bed{\"u}rfnisse -> Verde{\"a}ngung von Konflikten und
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Vernachl{\"a}ssigung eigener Bed{\"u}rfnisse -> Verd{\"a}ngung von Konflikten und
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Bed{\"u}rfnissen -> Umbedeuten von Werten -> Verst{\"a}rkte
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verdr{\"a}ngung von Problemen -> Sozialer R{\"u}ckzug -> Verhaltensver{\"a}nderungen -> Verlust des Gef{\"u}hls f{\"u}r die
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Eigene Pers{\"o}nlichtkeit. Diese Schaubild zeigt, wie leicht
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Verdr{\"a}ngung von Problemen -> Sozialer R{\"u}ckzug -> Verhaltensver{\"a}nderungen -> Verlust des Gef{\"u}hls f{\"u}r die
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Eigene Pers{\"o}nlichkeit. Diese Schaubild zeigt, wie leicht
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man in eine Situation geraten kann, in der ein Burnout droht. Zus{\"a}tzlich
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zeigt es dies Symtome, die zu einen Burnout f{\"u}hren, was dazu f{\"u}hr, dass man selbst erkennt, wenn man
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sich {\"u}berarbeitet, ohne es
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@@ -204,11 +204,11 @@ empfindet.
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In dem Modul wurde eine Methode vorgestellt, Ideen zu finden. Dort {\"u}berlegt man sich eine Anzahl an Ideen, die man in einer
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vorgeschriebenen Zeit auflisten soll. Durch diese Methode nennt man schnell Ideen die, die jeden schnell einfallen, doch dann
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kommen durch den Zeitdruck auch viele originelle. Wichtig dabei ist, dass man genug Ideen auflisten muss, damit auch die originellen
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auflistet und so wenig Zeit wie m{\"o}glich dabei als Limit benutzt, damit man einen Zeitdruck versp{\"u}hrt. Bei dieser Methode kann man
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allein oder im Team brainstormen und vorerst ist nur die quantit{\"a}t relevant. Durch diese Methode ist man in der Lage kreativ
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auflistet und so wenig Zeit wie m{\"o}glich dabei als Limit benutzt, damit man einen Zeitdruck versp{\"u}rt. Bei dieser Methode kann man
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allein oder im Team brainstormen und vorerst ist nur die Quantit{\"a}t relevant. Durch diese Methode ist man in der Lage kreativ
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Ideen zu finden, ein Problem zu l{\"o}sen. Besonders hierbei ist, dass meistens sehr originelle Ideen dabei rumkommen, da
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eine gro{ss}e quantit{\"a}t gefordert ist. Durch den Zeitdruck wird auch vermieden, dass man eine Idee nicht {\"a}u{\ss}ert, weil man
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diese {\"u}berdenkt. Auch wenn diese Ideen nicht umbedingt genommen werden, k{\"o}nnen diese als inspiration f{\"u}r andere dienen.
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eine gro{ss}e Quantit{\"a}t gefordert ist. Durch den Zeitdruck wird auch vermieden, dass man eine Idee nicht {\"a}u{\ss}ert, weil man
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diese {\"u}berdenkt. Auch wenn diese Ideen nicht genommen werden, k{\"o}nnen diese als Inspiration f{\"u}r andere dienen.
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%TODO Frage
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\begin{qbox}
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Gibt es Situationen, in dem diese Methode nicht angewendet werden sollte?
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@@ -260,22 +260,22 @@ individuellen Lernstil aud das Lernziel ausgerichtet. \\
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\subsection*{Erfahrung}
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In disem Modul wurden die vier Lerntypen (Hören, Sehen, Lesen, Fühlen/Tasten) nach Vester dargestellt und ein Lerntypentest durchgeführt.
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In diesem Modul wurden die vier Lerntypen (Hören, Sehen, Lesen, Fühlen/Tasten) nach Vester dargestellt und ein Lerntypentest durchgeführt.
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Ein Lerntypentest ist eine Prüfung um festzustellen, auf welche Art und Weise der Lernende am
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effektivsten lernt.
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Dazu wurden auf verschiedene weisen für 20 Sekunden Zehn Objekte bzw. Begiffe vorgestellt, diese man dann wieder aufschreiben sollte,
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um ein objektives Ergebnis festzuhalten. Diese Bergiffen wurden als Bild gezeigt, vorgelesen, als Wort gezeigt und zum mitschreiben diktiert.
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Dadurch konnte man jeden Lerntyp austesten und somit festellen, über welchen Lernkanal am besten gelernt wird.
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Dazu wurden auf verschiedene weisen für 20 Sekunden Zehn Objekte bzw. Begriffe vorgestellt, diese man dann wieder aufschreiben sollte,
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um ein objektives Ergebnis festzuhalten. Diese Bergiffe wurden als Bild gezeigt, vorgelesen, als Wort gezeigt und zum Mitschreiben diktiert.
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Dadurch konnte man jeden Lerntyp austesten und somit feststellen, über welchen Lernkanal am besten gelernt wird.
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\subsection*{Mein Lerntyp}
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In meinem Fall konnte ich mir am meisten merken, wenn ich die Wörter gelsen habe. Bei diesem Versuch blieben 9 von 10 Begriffe im Gedächtnis.
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In meinem Fall konnte ich mir am meisten merken, wenn ich die Wörter gelesen habe. Bei diesem Versuch blieben 9 von 10 Begriffe im Gedächtnis.
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An zweiter Stelle ist hören mit 8 von 10. Visuell und haptisch blieben 7 von 10 im Gedächtnis.
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\subsection*{Verwendung im Studium}
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Im Studium ist es besonders wichtig, zu wissen wie man am besten lernt, um möglichst einfach ein
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gutes Ergebniss zu erzielen. Dies ist sowohl während Vorlesungen wichig, da man individuell mehr auf das
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gutes Ergebniss zu erzielen. Dies ist sowohl während Vorlesungen wichtig, da man individuell mehr auf das
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konzentrieren kann, dass am besten zu einem passt. Für mich ist es zum Beispiel besser zuzuhören und die Folien
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durchzulesen, als sich zu sehr darauf zu konzentrieren notizen zu machen. Dies betrifft auch das eigenständige Lernen.
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Dort kann man zum Beispiel differenzieren, ob man Bilder in seinen Unterlagen benutzt, mehr handschrifliche Notizen macht
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oder das Originalmaterial mehrmals durchliest und eventuel auch Vorlesungen aufzeichnet. Auch hier preferiere ich es
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durchzulesen, als sich zu sehr darauf zu konzentrieren Notizen zu machen. Dies betrifft auch das eigenständige Lernen.
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Dort kann man zum Beispiel differenzieren, ob man Bilder in seinen Unterlagen benutzt, mehr handschriftliche Notizen macht
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oder das Originalmaterial mehrmals durchliest und eventuell auch Vorlesungen aufzeichnet. Auch hier präferiere ich es
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das Originalmaterial mehrfach durchzulesen, um mir die Informationen einzuprägen.
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\vspace{15pt}
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Reference in New Issue
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